Über den Bereich HealthTech Medicine-Oncology
Der Bereich HealthTech Medicine-Oncology wurde im Dezember 2016 als einer der drei Schwerpunkte der UMR im Rahmen des Profilbildungsprozesses der UMR beschlossen und wird seit 2017 gezielt durch die Fakultät der Universitätsmedizin gefördert. Das übergeordnete Thema des Bereiches Health Tech Medicine-Oncology ist "Burden of Cancer".
Zentrale Aktivitäten des Bereiches und deren Mitgliedern waren:
- Etablierung von für die Onkologie bedeutsamen Strukturen
- Verbesserung der Rahmenbedingungen für die onkologische Forschung an der UMR
- Förderung des klinisch wissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses
- Einwerbung von Sachmittelbeihilfen sowie Verbundanträgen verschiedener Träger
- Intensivierung der Vernetzung der beteiligten Arbeitsgruppen
- Steigerung interdisziplinärer Publikationen
- Erhöhung der Anzahl der klinischen Studien und der Patientenrekrutierung
Seit Mai 2024 gehörten dem Bereich HealthTech Medicine-Oncology mehr als 60 Mitglieder aus über 30 Institutionen der UMR an. Seit Juni 2017 fanden regelmäßig Treffen der HealthTech Medicine-Oncology Mitglieder statt.
Die Lenkungsgruppe des Bereichs HealthTech Medicine-Oncology bestand aus (Stand 2024):
- Prof. Dr. S. Emmert (Sprecher, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)
- Dr. D. Strüder (stellvertretende Sprecherin, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie "Otto Körner")
- Prof. Dr. rer. nat. S. Bekeschus (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie)
- Prof. Dr. G. Hildebrandt (Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie)
- Prof. Dr. C. Junghanß (Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin)
- Prof. Dr. C. Schafmeyer (Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)
- Prof. Dr. B. Vollmar (Rudolf-Zenker-Institut für Experimentelle Chirurgie)
Vor dem Hintergrund der geänderten Geschäftsordnung sind keine weiteren Aufnahmen neuer Mitglieder vorgesehen. Zugleich sind alle Kliniken, Institute und Zentren der Universitätsmedizin Rostock sowie der Universitätsmedizin Greifswald Mitglieder des CCC-MV.
Für weitere Fragen steht das Team des Comprehensive Cancer Centers M-V Ihnen gern zur Verfügung. Bei Interesse können Sie sich zudem gern in den Verteiler des Newsletters aufnehmen lassen.